Ach du dickes Ei!

Riesiges Hotel in Hühnerform stellt Weltrekord auf

Das Hotel ist in der Form eines Hahns errichtet worden. (Symbolbild)

Seinen Traum erfüllte sich Ricardo Cano Gwapo Tan im Laufe der vergangenen Monate mit viel Schweiß und Mühe. Im Jahr 2010 hatte er bereits das Grundstück nahe der Stadt Bacolod gekauft und ein Resort für Reisende errichtet. Obwohl das Geschäft gut lief, wollte er mehr Aufmerksamkeit bekommen.

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Riesiger Hahn als Hotel

Schon zuvor hatte Ricardo eine Vorliebe für außergewöhnliche Deko-Elemente. Lebensgroße Dinosaurier-Statuen und ein meterhoher Gorilla zierten bereits das Gelände rund um sein Resort am Fuße des bergigen Northern-Negros-Nationalparks. Der Eigentümer und Designer hat definitiv ein Herz für ausgefallene Ideen. Überall im Hotel stehen bunte Figuren, Tipis, Iglus und leuchtender Schmuck, berichtet der „Independent“.

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All das reichte Ricardo aber offenbar nicht aus. Er wollte seinen kreativen Dekorationen ein weiteres Highlight verpassen und damit sogar einen Weltrekord brechen. Seit Juni 2023 baute er deshalb an einem neuen Haus in Hühnerform und verfolgte damit ein klares Ziel: Er wollte das größte hühnerförmige Gebäude der Welt errichten und damit im Guinnessbuch landen.

Ungewöhnlicher Weltrekord auf den Philippinen

Die Bauarbeiten verliefen problemlos und vor wenigen Tagen bekam Ricardo die offizielle Urkunde für seinen Weltrekord verliehen. Das Ergebnis seiner Bemühungen kann sich sehen lassen. Das Haus in Hühnerform ist fast 35 Meter hoch, rund zwölf Meter breit und 28 Meter lang. Im Inneren des Hahns befinden sich 15 fensterlose Hotelzimmer, die ab 72 Euro pro Nacht gebucht werden können.

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Designer Ricardo ist stolz auf seinen Weltrekord und wählte den mächtigen Hahn nicht zufällig als sein neues Highlight aus. Das Tier soll für Standfestigkeit und Resilienz stehen, beides Fähigkeiten, die die Bewohnerinnen und Bewohner der Region auszeichnen würden. In der Provinz Negros Occidental ernährt die ansässige Geflügelindustrie laut Ricardo übrigens Millionen von Menschen. Sein Weltrekord dürfte also nicht nur Reisenden gefallen.

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