Über hundert Ordnungswidrigkeiten

Großkontrolle bei Radfahrern in Leipzig – mehr als 100 Verstöße

Insgesamt 160 Ordnungswidrigkeiten erfasste die Polizei am Montag bei einer Kontrolle des Radverkehrs in der Leipziger Innenstadt.

Leipzig. Die Leipziger Polizei hat am Montag zusammen mit dem Ordnungsamt ein Auge auf Fahrradfahrer geworfen. An dem Aktionstag kontrollierten Beamte, teils selbst auf Fahrrädern unterwegs, zwischen 7 Uhr und 15 Uhr den Verkehr an Unfallhäufungsstellen und Knotenpunkten. Dazu zählten der Johannisplatz, der Hauptbahnhof, die Karl-Liebknecht-Straße, der Roßplatz und die Humboldtstraße.

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Insgesamt stellten die Behörden 160 Ordnungswidrigkeiten fest. Knapp die Hälfte der Verstöße, insgesamt 75 Fälle, betrafen Radfahrer, die auf der falschen Seite oder auf dem Gehweg fuhren. Außerdem missachteten 28 Radfahrer und 15 Fußgänger rote Ampeln. Zehn Radfahrer wurden bei der Handynutzung während der Fahrt erwischt.

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Hinzu kamen 13 Einfahrverbote durch Autos und drei durch Radfahrer. Vier Autos parkten auf Radwegen. Ein Mofafahrer hatte keine Versicherung für sein Fahrzeug. Ein 14-jähriger Rollerfahrer fiel dadurch auf, dass seine Fahrzeugidentifikationsnummer nicht mit dem angebrachten Versicherungskennzeichen übereinstimmte.

LVZ

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